Ich kannte Christoph Kramer vorher nicht, denn Fußball ist für mich seit Jahren einfach kein Thema mehr.
Auf das Buch aufmerksam geworden bin ich über ein Interview mit ihm, bei dem er die Bücher von Benedict Wells als Inspirationen nennt – gerade Hard Land.
Als habe ich dieses Buch kurzerhand aus der Bibo mitgenommen und innerhalb weniger Tage durchgelesen.
Ich fand es interessant zu lesen, dass es eigentlich doch nur um drei Tage geht, in denen doch einiges passiert. Die detailreiche und langwierige Beschreibung hat mich nie wirklich gestört sondern war für mich Teil der Freude.
Und auch wenn hier keine „große Literatur“ geschrieben wurde, fand ich die Geschichte schön und das Buch sehr lesenswert.
Die Erlebnisse haben auch mich kurzzeitig in die eigene Jugend zurückversetzt.